Schritt 2 · WHERE kunden_id IN (...) · nicht-korreliert, 3 Ebenen
| vorname | nachname |
|---|---|
| Anna | Schmidt |
| Lena | Weber |
| Felix | Bauer |
| Sophie | Klein |
| Jonas | Wagner |
Stress-Test: was passiert bei höherer Komplexität?
✓ 3-fach JOIN (sql-meistern Kapitel 3)
Step-Rail bekommt 8 Pills (FROM, JOIN1, JOIN2, JOIN3, GROUP BY, HAVING, SELECT, ORDER BY) — passt mit horizontalem Scroll. Jeder JOIN-Step bekommt eigene Row-Expansion-Viz.
✓ Korrelierte Scalar-Subquery
z.B. WHERE preis > (SELECT AVG(preis) ... WHERE kategorie_id = p.kategorie_id) — gleiche Iterations-Viz wie EXISTS, aber Verdikt zeigt Wert-Vergleich statt TRUE/FALSE.
✓ Subquery in FROM (Derived Table)
z.B. SELECT COUNT(*) FROM (...UNION...) — die innere Query bekommt einen eigenen "Sub-Pipeline-Step", der vor dem Haupt-FROM ausgewertet wird. Inner-Pipeline ist eigene Mini-Sequenz.
⚠ Sehr große Zwischenergebnisse
Nach 3-fach JOIN auf TECHNOVA-Schema: oft 200+ Zeilen. Pagination zwingend (zeige 10 / zeige 50 / zeige alles). Visualisierung der Row-Multiplikation funktioniert dann nur noch über Samples ("3 von 12 Müller-Zeilen gezeigt").
⚠ Subquery im SELECT (Scalar)
z.B. SELECT name, (SELECT COUNT(*) FROM ... WHERE ...) AS anzahl — läuft pro äußere Zeile, ähnlich wie korrelierte WHERE-Subquery. Braucht eigene Viz: Tabelle mit "running" Subquery-Spalte, die pro Zeile aufgedeckt wird.
⚠ 4+ Ebenen Schachtelung
Theoretisch unendlich, in der AP praktisch max. 3. Bei 4+ wird die Vertikal-Stack-Visualisierung schlauchig — Lösung: Inner-Levels collapsible (Default: nur 1+2 expanded, tiefere als "Klick zum Aufklappen").